a11yglass · Barrierefreiheits-Check für Websites

Ist deine Website barrierefrei?

Kostenloser WCAG-2.2-Check: Farbkontrast, Alt-Texte, Formular-Beschriftung, Überschriften-Struktur, Seitensprache, Zoom-Sperre. Je Befund das WCAG-Kriterium und die konkrete Maßnahme.

Beispiel-Bericht ansehen → (www.mozilla.org)

Bald: automatische Überwachung.

Wöchentlicher Re-Scan mehrerer Seiten, JS-gerendertes Prüfen (mehr Treffer), E-Mail-Alarm bei neuen Barrieren, PDF-Export.

So liest du das Ergebnis

Note A–F und 100-Punkte-Skala sind eine grobe Orientierung. Punktabzug gibt es für kritische Barrieren (Kontrast, fehlende Beschriftung) und zu prüfende Punkte. Jeder Befund nennt das WCAG-Erfolgskriterium und einen konkreten Schritt. Ein aufklappbarer Block zeigt die Herleitung.

Häufige Fragen

Ersetzt das eine vollständige Prüfung?

Nein. Der automatische Test findet grob 20–35 % der WCAG-Probleme — vor allem im Quelltext direkt erkennbare. Tastatur-Bedienung, Fokus-Reihenfolge und Screenreader-Verhalten müssen manuell geprüft werden.

Was ist mit JavaScript?

Der Gratis-Scan liest das ausgelieferte HTML + verlinktes CSS, ohne JS auszuführen. Menüs, Modals und Custom-Widgets, die erst im Browser entstehen, sieht er nicht vollständig. Das JS-gerenderte Prüfen kommt im Monitoring.

Brauche ich eine Barrierefreiheitserklärung?

Nach BFSG/EAA brauchen die meisten Websites betroffener Unternehmen eine — mit Feedback-Mechanismus und Durchsetzungsverfahren. Hier gibt es eine Ausfüllhilfe. Eine rechtlich geprüfte Vorlage ist trotzdem empfohlen.

Sind Overlay-Widgets (accessiBe, UserWay) eine Lösung?

Nein. Überlagerungs-Tools stellen keine Konformität her und werden von Betroffenenverbänden kritisiert. Barrierefreiheit entsteht im Code, nicht durch ein Widget.

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